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Conca dei Marini » Capo di Conca » Grotta dello Smeraldo
Jetzt gehen wir zum Hafen Pennello, wo die Schiffe
zu der Smeraldo Grotte und zu den Stränden abfahren . Wenn
Sie ein Schiff mieten möchten, können Sie direkt zum großen
Hafen gehen und es dort nehmen oder Sie können auch den Vermieter
bei dem Reisebüro für Aufenthalt und Tourismus anrufen.
Wenn Sie auf dem Schiff sind, nehmen Sie die Richtung
zur Grotte Smeraldo, und Sie können die wunderbare Landschaft
sehen und auch alle kleinen Strände, der nur vom Meer zu erreichen
sind.
Gut zu sehen ist die Straße “Maestra die Villaggi”
mit ihrer Abzweigung und auch die 5 Stadtteile. Oberhalb von Amalfi
liegt das Dorf Pogerola, dann das Dorf Pastena mit der Kirche S.
Maria Assunta, dann Lone, auf einer Seite die Kirche der Geburt
von Maria , direkt oberhalb des Strandes von Duoglio: im Westen
von unserer Blickrichtung liegt das Dorf Vettica Minore ganz umgeben
von grünem Wald, der bis an das Meer geht, direkt oberhalb
des Strandes vom S. Croce.
Im Inneren Conca die Marini, der Glockenturm von S. Pancrazio, die
Häuser bis zum Meer reichend, das mächtige Vorgebirge
"Capo de Conca" (Himmelblau
Strecke)
Es ist, als wäre die Küste in longitudinale Stücke
geschnitten, jede Ortteil, und das gilt praktisch für die ganze
Küste, hat unten ein Stück am Meer, und oben ein anders
mit Zitronenterrassen oder Weinbergen oder auch Oliven an den abschüssigen
Hängen.
Aber fahren wir mit unserem Ausflug fort.
Beim Hafen zeichnet sich der schöne Strand der
Sirene ab, daneben die Grotte von S. Andrea, wo, wie die Überlieferung
erzählt, sich ein geheimnisvoller Seeochse festgesetzt hatte.
Das mythologische Geschöpf aß die Zwiebeln, die er den
Bauern am Abend geraubt hatte. Aber er verschwand, und niemand hat
mehr etwas über ihn gehört, nachdem er während eines
Streifzuges einen Schuss von einer Donnerbüchse erhielt.
Weiter entlang der Küste sehen wir die Zugänge
der exklusiven amalfitanischen Hotels zum Meer und prächtige
Villen in stetiger Folge bis zum “Capo del Pino ” der
“Pancia della Vecchia” (der Bauch der Alten), wie die
Fischer die Felszunge direkt unter der Pinien nennen.
Wir erreichen den schönen Strand “Duoglio"
und jenseits des Felsen “S.
Croce”, so genannt wegen der alten Kirche, die in die
Grotte gebaut wurde, einen großen Höhle im Osten.
Der Strand von “S. Croce ” ist berühmt
für das kristallklare Meer, aber auch für den wunderbaren
“Arco Naturale ”, den wir östlich finden.
Diese sonderbare Bildhauerei wurde 1960 photographiert als Szenerie
für die Werbung einer bekannten Schokoladenmarke, so entstand
der Name „Arco degli Innamorati“, und die Überlieferung
will, dass sich verliebte Leute unter diesem Arco küssen.
Einem Bad in diesem Meer zu widerstehen ist nicht
möglich. Aber wir müssen weiter, denn der schöne
Strand “ La Marinella ”
wartet auf uns und auch das “Capo di Vettica ”.
Über dem Vorgebirge finden wir noch einen anderen
Wachturm “Torre di Vettica ”
aus dem 16.Jahrh. und die “ Villa Ponti ”in einem üppigen
Park. Die ganze Felszunge gehörte lange Zeit Carlo Ponti, dem
berühmten Filmproduzenten. Der Turm war das Geschenk für
seine schöne Frau Sophia Loren.
In diesem Haus wurde der Film “Who?” von Roman Polansky
gedreht. Aber zuviel Filme, um alle zu zitieren, wurden in diesem
Paradies gedreht, zumal wir nun zu der kleinen Reede von “Capo
di Conca dei Marini” kommen.
Wir befinden uns an einen der schönsten Abschnitte
der Küste, aber wir können auch sagen, der ganzen Welt.
Seit langer Zeit halten sich in dieser Gegend die
bekanntesten Leute der Welt auf. Hier waren die Häuser von
Agnelli, Moet & Chandon, Ruffo, D’Urso ...und als Gäste
dieser Leute kamen immer Künstler, Filmschauspieler und Regisseure,
die hier ihren Urlaub verbrachten. Die alten Fischer erzählen
heute noch von den Schiffsausflügen mit Jackie Kennedy oder
Margaret aus England, die in den 70er Jahren nach Conca kamen.
Im Westen der Bucht steht das große Hotel Saraceno. Von Anfang
bis Ende 1960 wurde hier ein Nachtclub von Peppino di Capri betrieben.
Über der großen Höhle, unter der
das Hotel steht, liegt es das Kloster “ S. Rosa ”, das
am Fels verankert scheint, ins Leere ragend.
Das Kloster war von Nonnen bewohnt unter der Aufsicht
und der Ordnung der Dominikaner und hatte während der Jahrhunderte
eine wichtige Stellung im sozialen und ökonomischen Leben des
Dorfes. Aber die wichtigste Erfindung der Nonnen ist noch heute
die “Sfogliatella S. Rosa”
: die Straßen Gottes führen auch durch die Küche.
Im westlichen Teil der Bucht finden wir die schöne
Vorstadt Conca dei Marini. Als Amalfi eine Republik war, war auch
Conca ein Handels- und Seezentrum, ausgestattet mit einer eigenen
Flotte. Man nennt es auch “Ort der besten Matrosen der Küste
”. Nachdem des Herzogtum nicht mehr existierte, wurden die
Bewohner von Conca gute Fischer und betrieben am Strand bis zur
Hälfte des 20. Jh. eine der letzten Thunfischfangstellen. Sie
war eine Fabrik für Verarbeitung und Handel von Fisch, besonders
Thunfisch und Schwertfisch .
Am Strand befindet sich noch die alte Fabrik für Pasta der
Familie Buonocore, das weiße Haus mit Bogen, das 300 Jahre
alte Haus “Mele”, früher einmal Gästehaus
des Klosters S. Rosa und die kleine Kirche
S. Maria della Neve, die am 5. August mit einer Prozession mit vielen
Booten von hier bis Amalfi gefeiert wird; die ganze Vorstadt wird
beleuchtet.
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Processione di S. Maria della
Neve |
Wenn wir die Vorstadt passiert haben, können
wir das große Vorgebirge “Capo di Conca” sehen,
vorgestreckt ins Meer, sehr blau und sehr tief, einer der tiefsten
Punkte des “ Alto Tirreno ”. Dieser Punkt ist günstig,
um große Walfische zu sehen, in besonderen Blau – und
Pottwale.
Dieses Capo ist der schönste Punkt der Küste,
der weiße Turm erbaut 1563 vom
Vizekönig von Neapel
“Don Pedro de Toledo”. Nach dem Ende der verteidigenden
Funktion wurde der Turm bestimmt, die Leichen der ältesten
Bewohner von Conca aufzunehmen. Die Bewohner von Conca waren die
langlebigsten der Küste. Vielleicht wird es die gute Luft gewesen
sein.
Rechts des Vorgebirges ist das Wasser in der schönen
Bucht immer blau und grün, dieselben wunderbaren Farben, die
wir in der Grotte finden, erkennbar an dem kleinen Durchbruch im
Felsen uns gegenüber.
Smaragd Grotte
The entrance maybe hidden but in a few seconds time
will stand still as colour takes on a new meaning…The Grotto
is a extraordinary temple, an embroidery of millenary lights, where
the sea reproduces the most sublime colours: cobalt blue that merges
into turquoise… turquoise becomes green… an emerald
green that wraps itself around everything…
Der Eingang ist bedeutungslos aber warten Sie nur
wenige Minuten und die Zeit wird keinen Wert mehr haben und auch
die Farbe nicht oder was wir über sie denken.
Die Grotte ist der Tempel der Farbe, die Herrlichkeit, verschiedenes
Leuchten, dass das Meer wieder hervorbringt: blau türkis, dann
wird türkis grün, Smaragdgrün ...
Das Innere ist einem grossartigen, orientalischen
Tempel ganz ähnlich, reich an Säulen, Stalaktiten und
bizarren Vorhängen, denen der Volksmund die wunderlichsten
Namen gab, neben Sirenen und Fabeltieren Garibaldi auf dem Pferd,
der in den Augen der Amerikaner George Washington, in denen der
Franzosen zu Napoleon wird.
Diese wunderschöne Höhle verbindet Karstelemente
mit denen einer Seegrotte. Anfangs lag die Grotte über dem
Meeresspiegel, und das langsam sickern war die Ursache der Stalaktiten
und Stalagmiten aller möglichen Abmessungen; später, etwa
vor 6000 Jahren, mit dem Ansteigen der Erdtemperatur und der Erdbewegung,
stieg der Meeresspiegel und überschwemmte weite Küstenteile.
So kam es zu der gegenwärtigen Pracht, Dank auch einer etwa
4 m unter dem Wasserspiegel liegenden Öffnung zum offenen Meer.
Die Grotta dello Smeraldo wurde 1932 entdeckt. Einen
Fischer hatten die Öffnung im Felsen neugierig gemacht. Bis
zu seinem Tod trug er stolz das Band des „Entdeckers
der Smaragd Grotte“.
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Presepe nella Grotta dello
Smeraldo |
Unbedingt zu beachten ist die eindrucksvolle Unterwasserkrippe
aus Keramik von Vietri. Sie wird jedes Jahr zu Weihnachten von vielen
Unterwassersportlern besucht. Sie kommen aus ganz Italien, um ihr
in einer ungewöhnlichen Prozession zu huldigen.
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Panorama dalla Grotta dello
Smeraldo |
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